Runde 1: Beide bei 97%, der versteckte Spalt liegt in der Seed-Architektur
Beide Spiele laufen auf 97% Basis-RTP und 3% Hausvorteil, also sieht die Verteilungskurve gleich aus. Wo sie auseinanderlaufen, ist die Decke: Aviator deckelt den Multiplikator bei 10.000x mit harter 10.000-$-Auszahlungsobergrenze, Lucky Jet deckelt ebenfalls bei 10.000x, beschneidet die Auszahlung aber bei 500.000 $ und schiebt Tail-Wahrscheinlichkeit zurueck in das Band zwischen 100x und 10.000x.
Aviators Mathematik ist die Referenz der Kategorie. Die Wahrscheinlichkeit, einen Multiplikator m zu erreichen, liegt grob bei 0,97/m, also trifft 2x in 48,5% der Runden, 5x in 19,4%, 10x in 9,7%, 100x in 0,97%.
Rund 3% der Runden crashen sofort bei 1,00x, das ist der Hausvorteil, der innerhalb der Verteilung sichtbar wird. Die Auszahlungsobergrenze liegt bei 10.000 $ pro Runde unabhaengig vom Einsatz: bei 100 $ pro Panel brauchst du 100x, um die Decke überhaupt zu beruehren. Operatoren können Versionen mit 94 bis 96% ausspielen, also ist der RTP, den du tatsächlich spielst, das, was im In-Game-Info-Panel steht, nicht der Standardwert des Anbieters.
Lucky Jet folgt derselben 0,97/m-Form mit einer strukturellen Drehung. Die theoretische Decke liegt bei 10.000x, doch der Operator deckelt die Pro-Runden-Auszahlung bei 500.000 $. Bei 50 $ Einsatz arbeitet die 10.000x-Decke noch im vollen Bereich und eine Spitzenrunde zahlt 500.000 $ aus.
Über 50 $ Einsatz schrumpft die effektive Multiplikator-Decke: bei 500 $ pro Panel greift die Decke bei 1.000x, bei 1.000 $ bindet sie bei 500x. Das klingt strafend, ergibt sich aber aus einer Pro-Panel-Decke von 1.000 $, die kein anderes 97%-Crash-Spiel mitbringt. Für eine Freizeitsitzung mit 1 bis 10 $ feuert die Decke über Tausende Runden nie.